die eigene Wahrnehmung und das Gesundheitswesen

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die eigene Wahrnehmung und das Gesundheitswesen

Beitrag#1von romy_hexe » 06.12.2008 00:36

Mal wieder aus gegebenen Anlass mach ich mir Gedanken über das Gesundheitswesen, die Ignoranz und Arroganz viele Ärzte, den Ärztemangel und die fehlende Wahrnehmung und Sensibilität des eigenen Körpers gegenüber.

Wie oft musste ich schon erleben, dass Ärzte an Menschen herum gedoktert haben, ohne einen Plan, alles nur verschlimmerten, statt zu heilen oder zu lindern. Kaum einer konnte oder wollte sich mehr Zeit nehmen, um mit dem Patienten/Mensch zu reden, sich auszutauschen und nachzufragen.

Von der Schulmedizin aufgegebene "hoffnungslose Fälle" konnten durch schamanische Heilmethoden geheilt werden. Natürlich können diese keine Wunder vollbringen, doch sie werden all zu gern verteufelt und unterschätzt. Selbst in der Tarot- und Esoterikszene ist die leider all zu oft der Fall.

Das allerdings läßt mich auch an der Zurechnungsfähigkeit derer zweifeln die da all zu laut herum tönen. Wieder ein Fall, dass nicht sein darf, was nicht sein kann? Schade, dass eigene Erfahrungen in dieser Gesellschaft immer noch so wenig wert sind. Wenn man anderen daran teilhaben lassen möchte, muss man sich den Ort immer noch sehr sehr gut aussuchen, denn sonst geschieht es nur zu leicht, dass andere diese Themen dann zunichte diskutieren und wie mir vor kurzem auch geschehen, die Worte einfach im Mund herum drehen, um es sich selbst doch bequem zu machen und mit Fingern auf andere zeigen zu können.

Keiner hat die wirklichen Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Krankheit erkannt. Bei vielen bin ich froh darüber, bei einigen enttäuscht/erstaunt (mir fehlt gerade das richtige Wort dafür). Es liegt noch sehr viel Arbeit vor uns, wenn wir Toleranz, Akzeptanz und Respekt erreichen wollen. Es stimmt mich doch ein wenig traurig. Doch ich weiß ebenso, ich für mich bin auf dem richtigen Weg, wie auch alljene, die die Zeichen ihres Körpers und dadurch auch die Ursachen ihrere Beschwerden gut analysieren und wahrnehmen können, und selbst wenn es durch die Arbeit mit Tarot ist. Warum denn auch nicht. Bild Es werden weder Diagnosen für andere gestellt noch die Verantwortung für seine Gesundheit nur in die Hände der Schulmedizin gelegt. Wobei ich bei derer immer mehr der Meinung bin, dass wir in unserem Gesundheitssystem nicht ernsthaft krank sein darf. Ehe man einen Arzttermin bekommt, könnte man da schon gestorben sein, ohne das ein Arzt die Diagnose gestellt hätte, dank ewig langer Wartezeiten. Bild

Aber vielleicht ist genau das System und die Zielstellung. Einsparungen mit Hilfe langer Wartezeiten. Es werden keine Behandlungen mehr getätigt und somit keine Ausgaben. Tja ein Schelm wer böses dabei denkt. Bild Bild

Ich hoffe für uns alle, dass wir lange gesund bleiben und nicht auf die Hilfe von Ärzten angewiesen sind. Denn bei diesen kann man nur selten auf wahre Heilung hoffen. Wäre ja zu blöd, wenn die ihren Erwerbszweig boykottieren würden damit. Ja die Ärzte und die Pharmaindustrie... eine lange Geschichte mit vielen Opfern von Arroganz, Willkür und Pfusch, seltener von wirklicher Heilung und Gesundung. Die wirklichen Ursachen werden in den seltensten Fällen gesucht. Es gibt allerdings auch positive Beispiele. Ärzte, die nicht bei jeder Gelegenheit Antibiotika verschreiben, die die Ursachen in der Seele nicht unberücksichtigt lassen und darauf auch ihre Diagnostik und Behandlung abstimmen. Ich hoffe, das diese wenigen Ärzte mit der Zeit immer mehr werden. Ich für meinen Teil vermisse diese wenigen Ärzte. Denn die guten alten Ärzte, die noch Ahnung hatten und sich für Ihre Patienten noch Zeit genommen hatten, die sind ja größtenteils in Rente gegangen. Es sei ihnen gegönnt.

Wollen wir hoffen, dass es wieder besser wird.
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