Der Mond


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Der Mond

Beitrag#1von Milenia » 12.10.2008 14:04

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[LEFT]Der Mond...viele Geschichten ragen sich um ihn doch seine wirklichen Geheimnisse gibt er nicht Preis, darunter ebenso seine Entstehung wie manche Geländeformen. Er ist der Erde am nächsten und somit der einzige Planet der je von Menschen betreten wurde. Das heute weithin anerkannte Modell zur Entstehung des Mondes besagt, dass vor etwa 4,5 Milliarden Jahren ein Himmelskörper von der Größe des Mars nahezu streifend mit der Protoerde kollidierte. Dabei wurde viel Materie, vorwiegend aus der Erdkruste und dem Mantel des einschlagendenKörpers, in eine Erdumlaufbahn geschleudert, ballte sich dort zusammen und formte schließlich den Mond. [/LEFT]

Im November 2005 konnte ein internationales Forscherteam der ETH Zürich sowie der Universitäten Münster, Köln und Oxford erstmals die Geburtsstunde des Mondes präzise datieren. Dafür nutzten die Wissenschaftler eine Analyse des Isotops Wolfram - 182 und berechneten das Alter des Mondes auf 4527 ± 10 Millionen Jahre. Somit ist er 30 bis 50 Millionen Jahre nach der Herausbildung des Sonnensystems entstanden.

Die auffällige Gruppierung auf der erdnahen Seite liegt größtenteils in der Nordhälfte und bildet das volkstümlich so genannte „Mondgesicht“. In der Frühzeit der Mondforschung hielt man die dunklen Flächen für Meere; sie werden deshalb nach Giovanni Riccioli als Maria (Mare)bezeichnet. Die Maria (Mare) sind erstarrte Lavadecken im Innern von kreisförmigen Becken und unregelmäßigen Einsenkungen. Die Depressionen sind vermutlich durch große Einschlägein der Frühphase des Mondes entstanden. Da in diesem Entwicklungsstadium der Mondmantel noch flüssig war, wurden ihre Bödenanschließend von aufsteigendem Magma geflutet. Die geringere Krustendicke der erdzugewandten Mondseite hat die Magma austritte gegenüber denen auf der Rückseite stark begünstigt. Die dunklen Maregesteine werden unverbindlich auch als Lunabas bezeichnet.

Auf der Mondoberfläche gibt es auch Rillenstrukturen (Rima), über deren Ursprung vor dem Apollo - Programm lange spekuliert wurde. Die Gravitation des Monds treibt auf der Erde die Gezeiten an. Dazu gehören nicht nur Ebbe und Flut in den Meeren, sondern auch Hebungen und Senkungen des Erdmantels. Ein direkter Einfluss des Mondes auf die Menschen und andere Lebewesen auf der Erde konnte bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Ein besonderes Schauspiel was nur wenige zu Augenbekommen, Bei Nacht kann durch Zusammentreffen von Mondlicht und Regentropfen ein Mondregenbogen entstehen, der analog zum physikalischen Prinzip des Regenbogens der Sonne funktioniert.

Quelle: Wikipedia

Der Mond zieht nicht nur Menschen in den Bann die Rituale abhalten und fasziniert sind von seiner Ausstrahlung, sonders auch Tiere die besonders Nacht aktiv sind macht er durch seine Strahlung Mystisch. Etwas liegt in der Luft und selbst einige Zugvögel richten sich nach der Lage des Mondes. Es bleibt weiterhin spannend was er uns noch so an Geheimnisse preisgeben wird.

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Beitrag#2von romy_hexe » 12.10.2008 15:47

Unsere Sicht auf den Mond, der so viel Phantasie anregt, wie kaum ein anderer Himmelskörper, den wir von der Erde aus sehen. Viele Mythen ranken sich um ihn und bei den Indianern wird er verbreitet Großmutter genannt. Wenn Frauen ihre Menstruation haben, nannte man diese Zeit Mondzeit und da sprach man diesen Frauen viele magische und mystische Kräfte zu. Manch einer hatte sogar Angst vor genau diesen Kräften.


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Beitrag#3von Milenia » 12.10.2008 18:48

Es galt große Vorsicht zu dieser Mondzeit denn den Frauen wurden dann ein übermaß an spiritueller Energie zugesprochen. Alle freigesetzten Energien konnten sie dann an sich binden oder aber neutralisieren. In vielen Indianischen Völkern wie z.B. bei den Lakotas, Nootka aber auch bei Japanern oder Indern ist es ein brauch Zeremonien abzuhalten. Die Frauen werden zur Mondzeit gereinigt heißt es. Man ist im Einklang mit Mutter Erde und den Kräften des Universums. Was das jetzt für uns bedeutet, nun....Frauen die ihre Regel haben sollten sich Zeit für sich nehmen. Wer ein Mangel an Selbstvertrauen hat kann in dieser Zeit dieses stärken, Schwächen können nach und nach behoben werden. Träume in der Nacht haben auch eine größere Bedeutung denn man ist offener für solches.

Man ist wenn man so will "überempfindlich" und nimmt Dinge wahr die sonst eher nicht so bemerkt werden. Es gibt noch vieles in der Welt was sich lohnt zu erforschen und wir hoffen das der Mond uns noch viele Interessante Dinge an Licht bringen wird.

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Beitrag#4von romy_hexe » 12.10.2008 19:30

Bei den Dakota wurden zum Zwecke der Reinigung sogenannte Mondhütten abgehalten. Es ist in etwa die Schwitzhütte der Frauen während ihrer Menstruation. Ein interessantes Thema, wie auch das der Schwitzhütten an sich.
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