acht Kelche

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acht Kelche

Beitrag#1von romy_hexe » 04.06.2008 21:47

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©2005 AGM AGMüller Urania/USGS



Ein Mann verläßt mit gebeugtem Oberkörper einen vertrauten Ort. die Schultern nach vorn zeugen von einer schweren Last, eine Entscheidung die ihm sehr nahe geht... ein Aufbruch in ungewohnte und unbekannte Zukunft voller Angst... er läßt sein bisheriges Leben zurück und hofft trotz der Angst auf eine gute Zukunft ... hinter den Bergen liegt das neue Leben auf welches er zugeht ... der Weg wird vom Licht des Mondes beleuchtet, der Mond führt ihn auf dem Weg ... man könnte fast sagen die inneren tiefen Schatten seiner selbst haben ihn auf diesen Weg gebracht.
Wieder eine Aufbruchkarte. Diesmal ist es ein Aufbruch aus eigener Entscheidung. Der Wanderer fühlt im Inneren, es muss eine Veränderung her. Es ist eine innere Notwendigkeit, doch trotzdem noch schwer. Es ist ein Aufbruch in ungewisse Gefilde, er weiß nicht wohin der Weg führt, da ja auch noch einige Hindernisse zu überwinden sind. Auf dieser Karte in Form von Bergen dargestellt. Es scheint, als ob er alle Brücken hinter sich abbricht. Der einsame Wanderer stellt sich wohl auch seinen inneren Ängsten und Kräften, die auch durch den Mond am Himmel dargestellt werden. Es ist dunkel auf der Karte wie in der Gefühlswelt des Fragenden. Doch ich denke diese Reise lohnt sich. Er sammelt neue Erfahrungen und neues Selbstwertgefühl.
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