neun der Luft

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neun der Luft

Beitrag#1von romy_hexe » 03.06.2008 20:28

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©1998 AGM AGMüller Urania


Es spielt sich in der Nacht ab, im Dunkel. Das Dunkel kann ein Symbol für unsere Seele sein, für unser Inneres. Ein Fels auf dem Federn liegen, die im Kampf herausgerissen wurden. Auf dem Fels sitzt eine Eule, der Adler der Nacht. Ein Bote des Schöpfers. Er will uns sagen, was wir wissen müssen. Doch dazu müssen wir uns erst einmal der Verletzung stellen, der Nacht in der Seele. Der Mond scheint über der ganzen Szene. Der Wald ist in Dunkel eingetaucht.
Vor lauter Verletzung und gekränktem Stolz sehen wir die Schönheit und die Chance nicht. Machen wir es wie die Eule. Nehmen wir einen erhöhten Standort ein und überblicken die Situation von oben, aus einer gewissen Entfernung und mit Abstand. Aus einer anderen Perspektive sieht alles schon wieder ganz anders aus. Und die Verletzungen und Kränkungen verlieren ihren Schrecken und ihre Intensität. Der Blick wird klarer und vielleicht erkennen wir die Ursachen dieser Auswirkung besser.
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Ich bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind die Bäume. Ich bin
der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu
nutzen. Ich bin selbst Natur. (Hopi)
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