11. September - ein Tag des Gedenkens


Natur kann so verschieden erlebt und verstanden werden. Hier ein paar kleine Texte und Erlebnisse und philosophische Gedanken dazu. Hier findet ihr dann auch noch ein paar Sagen rund um Bäume und Sträucher und - wenn fertig gestellt - ein kleines Baumorakel.
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11. September - ein Tag des Gedenkens

Beitrag#1von romy_hexe » 12.09.2015 00:15

In Gedenken an den Sündenfall der jüngeren Geschichte, ein Anschlag auf die Demokratie. Angezettelt durch die CIA, durchgeführt durch das Militär. Eine demokratisch gewählte Regierung, die sich durch CIA Sabotagen und Hetzkampagnen nicht hat einschüchtern lassen, die sich davon auch nicht hat beseitigen lassen, wurde einfach aus dem Weg geputscht - mit hilfreicher und dankbarer Unterstützung des großen Bruders USA. Vorsicht Zynismus und Ironie.

Das ironischste an diesem Tag ist, dass Jahrzehnte später ein Bruchteil an Opfern zu beklagen war, als die USA von Terror heimgesucht wurde. Um die Einzelschicksale tut es mir leid, es ergreift mich. Für die USA hab ich nur ein "Na und" übrig. Wie viel Leid und Terror haben die USA in die Welt gebracht. Wieviele Millionen Opfer hat der Terror dieser USA gekostet an die keiner mehr gedenkt. Und der Terror geht weiter.

Und einem Teil dieser Opfer möchte ich heute gedenken. Zehntausende an Toten bereits im ersten Jahr 1973 - wieviele bis 1990 folgten weiß keiner so genau. Viele Menschen verschwanden auf nimmer wiedersehen. Und keiner macht sich die Mühe, deren Verbleib aufzuklären. Wer trauert in der Welt noch um diese Toten? Es interessiert keinen. Und den paar Toten in den USA werden jährlich Gedenkfeiern gewidmet und das große staatliche Heulen. Ironisch? Ganz und gar nicht - nur menschenverachtend, wie das ganze System USA - eine Diktatur vom Feinsten, die auch Terror über das eigene Volk bringt, Daten sammelt und Menschen von anderslautender Meinung tyrannisiert, Gesetze udn Menschenrechte tagtäglich adabsurdum führt. Weltpolizei? Nein nur Weltterrorist. Arme von Blindheit und Dummheit geschlagene westliche Welt. Ihr habt alles was heute geschieht, selbst verursacht. Ihr habt vor der USA immer den Kniefall geübt. Die USA hat ganze Regionen und Kontinente destabilisiert und nun wundert man sich über all das was gerade in der Welt geschieht. Dummheit und Blindheit.

Ich gedenke mit Schmerz den vielen Opfern vom 11.09.1973, dem grausamen Militärputsch in Chile.


Schicksal, dass am gleichen Tag viele Jahre später die USA einen winzigen Teil von dem abbekommen hat, was sie gesät hat? Nein es ist ein Naturgesetz. Und ich hoffe, dass die Menschen in den USA dieser Tatsache bewußt sind, wenn diese ausgleichende Gerechtigkeit über sie herein bricht. Wie damlas in "Werner Holt" geschrieben - "Es darf nciht sein, dass so was siegt."

Ich hoffe, dass irgendwann einmal Menschengüte, Toleranz, Neugier auf Andersartigkeit, gegenseitiger Respekt und Liebe die Welt regieren. Ich hoffe und wünsche, dass die "zivilisierte Welt" irgendwann erkennt, dass Geld und Macht nichts wert ist, wenn alles schon lange gegen den Baum gefahren worden ist.

Ich weiß, die Erde und die Natur auf der Erde wird den Menschen überleben und spätestens dann ist alles friedlich.
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